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Samstag, 15. Oktober 2016

Ganz schön nebelige Runde um Ferschweiler

Felsenland und Teufelsschlucht standen heute auf unserem Programm.
Philipp holte mich heute um 8h ab, nur ein paar Minuten nach dem Sonnenaufgang. Da er Nachmittags noch arbeiten muss ging es für uns heute wieder früh los. Unser Startpunkt war der Parkplatz bei den Irreler Wasserfällen. Um halb 9 waren wir heute die Ersten auf dem Parkplatz und luden die Räder aus. Und dann gings los.
Ganz leichter Regen und dichter Nebel begleiteten uns heute auf unserer Tour und sorgen für eine stimmungsvolle Herbstlandschaft. Erstmal hieß es klettern. Die Höhenmeter bis auf das Ferschweiler Plateau sorgten dafür dass wir trotz dem kühlen Wetter rasch auf Betriebstemperatur kamen. Bis zum Fraubillenkreuz ging es eigentlich nur bergauf. Zum Glück bogen wir dort in unseren ersten Trail.
Unser Weg führte uns einmal um das Plateau. Stets am Hang folgten wir den Pfaden entlang der Feslformationen. Eine trailige Strecke einem konditionell einiges abverlangt. Es macht Spaß die schmalen Pfade mit dem Bike zu befahren und sie bieten einem immer wieder schöne Abfahrten, aber da der Rundweg dem Hang folgt hält man mehr oder weniger die Höhe. Dadurch stößt man eben auch regelmäßig auf kurze aber steile und zum Tiel auch recht technische Anstiege. Oft muss man das Rad über enge, unregelmäßige Natursteintreppen tragen. Anstrengend.
Aber die Runde um Ferschweiler lohnt sich auf jeden Fall. Nicht ohne Grund ist sie bereits mehrmals hier im Blog gewesen =)
Hier und da riss der Wald auf und öffnete den Blick ins Tal. Theoretisch. Denn dieses war nach wie vor fest in der Hand des Nebels. Immerhin konnte man mittlerweile manchmal die Sonne erahnen.
Als wir unsere Runde um Ferschweiler beinahe abgeschlossen hatten wendeten wir uns schließlich dem Tal der Sauer zu und fuhren hinunter nach Bollendorf. Dort gab´s immerhin Kaffee und Teilchen. Von dem Zucker kurz energiegeladen entschlossen wir uns unsere Runde um eine Schleife nach Luxemburg zu erweitern. Also über die Sauer und hoch in Richtung Berdorf.
Eine knappe Stunde und 10km später waren wir wieder an der gleichen Brücke und wussten dass es Zeit war uns zum Auto aufzumachen.
Sehr schöne Ausfahrt mit knapp 40km. Konditionell lief es heute sehr, sehr gut. Hat sich gelohnt.





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